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Breitbandversorgung noch keine Pflicht

Von | 2018-01-10T09:14:40+00:00 17. November 2011|LTE-News|0 Kommentare

Der Gesetzesentwurf auf Schaffung eines rechtlichen Anspruchs auf einen Breitbandanschluss wird vorerst nicht umgesetzt. Dies bedeutet für die Haushalte der dünner besiedelten Teile Deutschlands, dass sie trotz DSL nur eine Rate von vielleicht 384 Kilobit pro Sekunde bekommen. Für die meisten Haushalte ist dies nichts wert da sie die gleiche Grundgebühr bezahlen, wie die Einwohner die 16 Megabit pro Sekunde bekommen. Viele Telekommunikationsanbieter bieten für genau diese Haushalte eine Alternative an.

Unser Tipp: LTE gibt es bereits ab 29,90 Euro je Monat
LTE-Tarife anschauen

Diese Alternative nennt man LTE. Das LTE hat das gleiche Grundschema wie das UMTS. Es wird hauptsächlich für die ländlichen Gebiete mit Breitband-Internet eingesetzt. Bisher gibt es genau drei Anbieter die ihre LTE Tarife anbieten. In der Regel kostet dann das LTE zwischen 30 – 40 Euro monatlich. Das LTE wird aber auch nach und nach in den Großstädten ausgebaut, weil dies ja das mobile Internet versorgen soll in der Zukunft.

Nachteile ­des alternativen Produktes für Breitbandversorgung via LTE

Die LTE-Pakete haben alle ­eine Internetflat. Trotz Flatrate gibt es aber ein Datenvolumen, welches vom Tarif abhängig ist, so kann man ein 5 GB oder auch 10 GB Datenvolumen wählen. Ist dieses Volumen überschritten so kann man ohne extra Kosten weiter das Internet nutzen aber doch langsamer. Wenn zu viele Nutzer gleichzeitig online sind, beeinträchtigt dies die LTE-Geschwindigkeit.

Vorteile ­des alternativ Produktes für Breitbandversorgung

Die ­LTE-Pakete sind meistens mobil mit einem Stick bzw. ­Sim-Karte, so kann man auch von draußen mit einem Laptop mobile surfen. Für das LTE müssen keine Kabel verlegt werden. Trotz LTE kann der Kunde eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s zur Verfügung stehen.

UMTS anstatt Breitbandversorgung

Es gibt trotz all ­dem immer noch Regionen wo auch das LTE noch nicht richtig ausgebaut ist. Für diese Haushalte rät es sich direkt auf ein UMTS-Paket zurück zugreifen. UMTS bietet so gut wie jeder Anbieter an. Die Preise für diese Pakete sind bei den Anbietern sehr unterschiedlich, hier liegen die Kosten bei 15 – 80 Euro im Monat. Die Anbieter bieten diese Pakete mit einem Stick oder einem Laptop an. Daher auch der Preisunterschied. Wie beim LTE wird das UMTS gedrosselt, wenn die Datenrate überschritten wird. Die UMTS-Geschwindigkeit liegt zwischen 3,6 bis 42,2 Mbit/s.

Mich würde interessieren, wer von euch bereits LTE oder UMTS nutzt. Wie sind eure Erfahrungen? Gibt es bereits Breitbandinternet?

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